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Edition
Hrsg. nicht namentlich genannt. Göttingen: Göttinger Akademie der Wissenschaften/Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen, 2016.
Edition
This project aims to edit all of Büchner's surviving writings – including excerpts – in an critical manner based on the manuscripts or first editions, and will be published by the Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt. The documentary material on the genesis of his writings as well as on his life and early repception is completly reproduced. Further focal points are the documentation of the text sources and a historically based commentary. The aim of the editors is to contribute the indispensable working basis to the research about Büchner within a manageable period of time and at the lowest possible cost. This includes in particular the complete recording of all written records findings and their presentation, the documentation of the source references of Büchner's works, the historical explanations, appendices with the complete documentation of the life and early reception (until 1853) as well as the preparation of a study edition derived from of the historical-critical edition., Alle überlieferten Schriften Büchners (einschließlich der Exzerpte) sollen nach den Handschriften bzw. Erstdrucken textkritisch ediert und bei der Wissenschaftlichen Buchgesellschaft Darmstadt veröffentlicht werden. Das dokumentarische Material zur Textentstehung, zur Lebens- und frühen Wirkungsgeschichte wird vollständig wiedergegeben. Weitere Schwerpunkte sind die Dokumentation der Textquellen und ein historisch fundierter Kommentar. Ziel der Herausgeber ist es, der Büchner-Forschung innerhalb einer überschaubaren Frist und mit möglichst geringen Kosten die unentbehrliche Arbeitsgrundlage zu schaffen. Dazu gehören insbesondere die vollständige Erfassung aller Überlieferungsbefunde und ihre Darstellung, die Dokumentation der Quellenbezüge des Büchnerschen Werkes, die historisch fundierten Erläuterungen, die vollständige Dokumentation der Lebens- und frühen Wirkungszeugnisse (bis 1853) in den Anhangsbänden sowie die Vorbereitung einer von der Historisch-kritischen Ausgabe abzuleitenden Studienausgabe.
Edition
Ed. by Mariken Teeuwen et al. Den Haag: Huygens Instituut, 2008.
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Marie-Luce Demonet. Les Bibliothèques Virtuelles Humanistes / Université Tours, 2015-.
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Hg. von Marie-Luise Haase und Martin Stingelin. Berlin / New York: de Gruyter, 1995-.
Edition
A cura di Maria Luisa Colangelo. Potenza: Basilicata University Press, 2020. ISBN 978-88-31309-06-6.
Edition
Ed. by Nicholas Griffin, James Chartrand et al. Hamilton (ON): McMaster University, 2006-.
Edition
Ed. by Alois Pichler et al. Bergen / Oxford: Wittgenstein Archives at the University of Bergen / Oxford University Press, 1998; ISBN 978-0192682431.
Edition
Directed by Carole Dornier. Caen: Presses universitaires de Caen, 2013.
Edition
Ed. by Olli Hallamma, Jeffrey Witt, John Slotemaker and Severin Kitanov. s.l: 2013.
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The edition of the Collected Works of Johannes Kepler, comprising 25 volumes, began in 1935 and was completed in 2017 with the register volume. 22 of these are available as digital copies on the website. A bibliography, which is updated monthly, can also be found on this website., Die Edition der Gesammelten Werke Johannes Keplers, 25 Bände umfassend, wurde 1935 begonnen und 2017 mit dem Registerband abgeschlossen. 22 davon sind als Digitalisate auf der Internetseite einsehbar. Auf dieser befindet sich auch eine Bibliographie, die allmonatlich aktualisiert wird.
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Herausgegeben von Richard Hörmann. Salzburg: Universität Salzburg, 2014.
Edition
The aim of the project is the publication of the complete works by Richard Wagner. The edition contains all of Wagner's musical works, including those that have not been completed and those that have only been handed down in fragments. Writings and letters are excluded. However, the term musical work is to be understood in a broad sense: Since Wagner was his own lyricist and librettist - there are only a few works with texts by others. Hence text and music form a unity within the work, which must of course be edited as a whole and in an uniformly manner, texts and textbooks are also the subject of this edition. This applies not only to the completed works, but also to the unfinished ones. The music section (Series A) will contain 57 volumes, including the critical reports. The document section with the sources of Wagner's writings on his stage works (Series B) will contain 12 volumes. The Richard Wagner-Gesamtausgabe makes Wagner's entire musical oeuvre accessible for the first time in reliable editions. An it is the first critical, scientific sound edition, compiled on the basis of all sources available today and the latest findings of Wagner research. At the same time it is intended for musical practice. The musical text therefore remains free of philological annotations. The philological justification of the edition is provided by Critical Reports, which appear in the appendix of each volume. Numerous hitherto completely unknown, partly unpublished works and versions of works are published for the first time. At the same time, the Wagner performances are provided with reliable material and authentic texts. Contrary to a widespread opinion, even the well-known works of Wagner are by no means all available in reliable editions. Detailed documentation of all works presents the genesis, history and performances conducted by Wagner himself, thus providing an almost complete picture of Wagner's intentions., Aufgabe des Vorhabens ist die Herausgabe sämtlicher Werke Richard Wagners. Die Edition umfasst alle musikalischen Werke Wagners einschließlich der nicht-vollendeten und nur fragmentarisch überlieferten. Schriften und Briefe sind ausgenommen. Der Begriff des musikalischen Werks ist allerdings weit zu fassen: Da Wagner sein eigener Textdichter und Librettist war - es gibt nur wenige Werke mit Texten anderer -, und Text und Musik im Werk eine Einheit bilden, die selbstverständlich als Ganzes und einheitlich zu edieren ist, müssen auch die Texte und Textbücher Gegenstand der Edition sein. Dies gilt nicht nur für die vollendeten Werke, sondern auch für die unvollendeten. Geplant sind im Notenteil (Reihe A) 57 Teilbände, einschließlich der Kritischen Berichte und im Dokumententeil mit den Quellen zu Wagners Arbeit an seinen Bühnenwerken (Reihe B) 12 Teilbände. Die Richard Wagner-Gesamtausgabe macht zum ersten Mal das gesamte musikalische Schaffen Wagners in zuverlässigen Ausgaben zugänglich. Sie ist die erste kritische, wissenschaftlich fundierte Edition, erarbeitet auf der Grundlage sämtlicher heute erreichbarer Quellen und der neuesten Erkenntnisse der Wagner-Forschung. Zugleich ist sie für die musikalische Praxis bestimmt. Der Notentext bleibt darum von philologischen Kennzeichnungen frei. Der philologischen Rechtfertigung der Ausgabe dienen Kritische Berichte, die im Anhang der einzelnen Bände erscheinen. Zahlreiche bislang völlig unbekannte, zum Teil unveröffentlichte Werke und vor allem Werkfassungen werden zum ersten Mal publiziert. Zugleich wird den Wagneraufführungen ein gesichertes Material und Wagner-Forschern wie -Liebhabern ein authentischer Text bereitgestellt; denn entgegen einer weitverbreiteten Ansicht liegen auch die bekannten Werke Wagners durchaus nicht durchweg in zuverlässigen Ausgaben vor. In ausführlichen Dokumentationen zu allen Werken werden Entstehung, Werkgeschichte und von Wagner selbst geleitete Aufführungen dargestellt, so dass sich ein nahezu lückenloses Bild der Intentionen Wagners ergibt.
Edition
Rega Wood (general editor) et al. Stanford: Stanford University, 2013ff.
Edition
Digitale Edition der Tagebücher von Herzog Ludwig Rudolf und Herzogin Christine Luise von Braunschweig-Wolfenbüttel
Herausgegeben und bearbeitet von: Alexander Zirr, Andreas Herz, Jan-Hendrik Hütten, Miriam Mulzer. Technische Umsetzung: Maximilian Görmar. Wolfenbüttel 2019-2022.
Ziel des Projekts ist die philologisch verlässliche, weitgehend vorlagengetreue und gut referenzierte digitale Edition von drei aus diesem Fundus ausgewählten tagebuchförmigen Handschriften Herzog Ludwig Rudolphs (Cod. Guelf. 28 Blank., 286 Blank. und 286a Blank.) zuzüglich eines Tagebuchs seiner Ehefrau Christine Luise (1671–1747), gebürtig aus dem fürstlichen Hause Oettingen-Oettingen, aus der Zeit zwischen 1698 und 1724 (Cod. Guelf. 211.1 Extrav.).
Edition
Édité par Clara Auvray-Assayas. Caen: Presses universitaires de Caen, 2019.
Edition
Hg. von Franz Fischer. Köln: Thomas Institut, 2007-2013.
ISBN 978-3-00-065835-8
Wilhelm von Auxerre wirkte im ersten Drittel des 13. Jahrhunderts in Paris als Magister der
Theologie. Er stammte wahrscheinlich aus Auxerre und starb vermutlich im Herbst 1231 in Rom, wohin
er sich anläßlich der Universitätsunruhen vom Frühjahr 1229 begeben hatte. Da er die Strapazen dieser
seiner letzten Romreise wohl kaum als alter Greis auf sich genommen hat, gilt ein Geburtstermin vor
1160 als unwahrscheinlich.
Die Universität zu Paris war Anfang des 13. Jahrhunderts im Entstehen begriffen, und Wilhelm von
Auxerre war auf unterschiedliche Weise in die Geschehnisse involviert: Der Beginn seiner Lehrtätigkeit
an der Universität zu Paris läßt sich nicht genau datieren. Mit Sicherheit hatte er einen theologischen
Lehrstuhl als magister regens seit dem Jahr 1228. Doch dozierte er dort zu diesem Zeitpunkt bereits
einige Jahre. Vermutlich hatte er persönlichen Kontakt zum ersten Kanzler der Pariser Universität,
Praepositin von Cremona, der dieses Amt in den Jahren 1206-1209 ausführte und wenig später
verstarb. Eine Chronik aus dem 16. Jahrhundert zählt ihn bereits für das Jahr 1189 zu den großen
Gelehrten jener Zeit. Zeitgenossen schätzten ihn als einen außergewöhnlich begnadeten Disputanten.
Nach dem Urteil von Marie-Dominique Chenu war er unter den Studenten seiner Zeit "le maitre le plus
en vogue" an der Pariser Universität.
Edition
Johannes Serranus' Dictionarium Latinogermanicum. Herausgegeben von Jonathan West (Hrsg.). Wolfenbüttel 2015. (Editiones Electronicae Guelferbytanae 16)
Edition
The task of the project is the development of a historico-critical edition and annotation of letters by and to the philosopher Friedrich Heinrich Jacobi (1743 - 1819). Genuine and fictitious letters characterised Jacobi's work. A epistolary novel (Allwill), a novel with interspersed letters (Woldemar), epistles and about 2800 recorded letters testify to the meaning he gave to this literary form of intellectual exchange. His criticism of the systematically structured philosophy (opposing Spinoza, Kant, Fichte, Schelling) based on the realization that a complete coping with reality in this thinking leads to nihilism (Jacobi 1799) and atheism. Reality can only exist in immediacy and is to be perceived in faith. Jacobi fights against rationalism with it's own means and in this way he prepares the ground for romantic and existentialist thinking., Aufgabe des Vorhabens ist die Erarbeitung einer historisch-kritischen Edition und Kommentierung der Briefe von dem und an den Philosophen Friedrich Heinrich Jacobi (1743 - 1819). Echte und fingierte Briefe prägten Jacobis Schaffen. Ein Briefroman (Allwill), ein Roman mit eingestreuten Briefen (Woldemar), Sendschreiben und etwa 2800 überlieferte Briefe zeugen von der Bedeutung, die er dieser literarischen Form geistigen Austausches gab. Seine Kritik an der systematisch aufgebauten Philosophie (gegen Spinoza, Kant, Fichte, Schelling gewandt) gründet in der Erkenntnis, dass eine vollständige Bewältigung der Wirklichkeit in folgendem Denken zu Nihilismus (so Jacobi 1799) und Atheismus führt. Wirklichkeit kann nur gegeben sein in der Unmittelbarkeit und ist zu erfassen im Glauben. Jacobi streitet gegen den Rationalismus mit dessen eigenen Mitteln und bereitet auf diese Weise den Boden für romantisches und existenzialistisches Denken.
Edition
The German-Swiss edition project "Der späte Nietzsche" publishes Friedrich Nietzsche's late estate for the first time in its entirety and true to the manuscript. Since 2001, the manuscript edition has been published as the ninth section (KGW IX) in the Critical Complete Edition of the Works, founded by Giorgio Colli and Mazzino Montinari. In addition, the outstanding manuscripts are published in a digital edition developed and supervised at the University of Basel.
Nietzsche's later estate, from which his sister Elisabeth Förster-Nietzsche compiled the phantom work "Der Wille zur Macht" (1901 and 1906/11 respectively), is published for the first time as a booklet and folder edition. On the one hand, this illuminates the extent of the forgery of the work, which is unprecedented in the history of editions, and on the other hand, it provides Nietzsche research with a secure and complete textual basis. With the differentiated transcription and digital facsimilation of the manuscripts as well as an editorial follow-up report, KGW IX concludes the edition and commentary of the late estate in KGW. The primary intention is to document the manuscripts in their entirety and to show the typical notarial character of the records. Instead of offering a false-unambiguous text in the form of smoothed reading texts ( as has been usual in previous editions), a diplomatic transcription reproduces all correction processes, deletions, later revisions, etc. And instead of forcing the notes into a chronological order, which in many cases cannot be determined at all and therefore always remains editorially arbitrary, the original topological arrangement is retained. The manuscript edition thus allows new insights into the writing process and text genesis in late Nietzsche. A digital edition is also under construction for the material still to be edited after completion of the edition of the booklets, the late notes on loose sheets collected in archive folders. In this online edition, the manuscripts will be openly accessible with all editorial information, both as facsimile and in the differentiated transcription, each individually and in synoptic presentation, as well as being citable, searchable and analyzable., Das deutsch-schweizerische Editionsprojekt „Der späte Nietzsche“ veröffentlicht Friedrich Nietzsches späten Nachlass erstmals vollständig und manuskriptgetreu. Die Manuskriptedition erscheint seit 2001 in der von Giorgio Colli und Mazzino Montinari begründeten Kritischen Gesamtausgabe der Werke als neunte Abteilung (KGW IX). Die Publikation der noch ausstehenden Manuskripte erfolgt zusätzlich in einer an der Universität Basel entwickelten und betreuten digitalen Edition. Nietzsches später Nachlass, aus dem seine Schwester Elisabeth Förster-Nietzsche das Phantom-Werk „Der Wille zur Macht“ (1901 bzw. 1906/11) kompiliert hat, wird erstmals als Heft- und Mappenedition publiziert. Dadurch wird zum einen das Ausmaß jener in der Editionsgeschichte beispiellosen Werkfälschung transparent gemacht, zum anderen der Nietzscheforschung eine gesicherte und vollständige Textgrundlage zur Verfügung gestellt. Mit der differenzierten Transkription und digitalen Faksimilierung der Handschriften sowie einem editorischen Nachbericht schließt KGW IX die Edition und Kommentierung des späten Nachlasses in KGW ab. Vorrangige Absicht ist es, die Manuskripte in ihrer Gesamtheit zu dokumentieren und den typischen Notatcharakter der Aufzeichnungen aufzuzeigen. Statt (wie in bisherigen Ausgaben üblich) in Form geglätteter Lesetexte einen falsch-eindeutigen Text zu bieten, werden in einer diplomatischen Umschrift alle Korrekturvorgänge, Streichungen, späteren Überarbeitungen etc. wiedergegeben. Und statt die Aufzeichnungen in eine chronologische Ordnung zu zwängen, die sich in vielen Fällen gar nicht ermitteln lässt und darum immer auch editorisch willkürlich bleibt, wird die ursprüngliche topologische Anordnung beibehalten. Die Manuskriptedition ermöglicht dadurch neue Einsichten in den Schreibprozess und die Textgenese beim späten Nietzsche. Für das nach Abschluss der Edition der Hefte noch zu edierende Material, die späten Aufzeichnungen auf losen, in Archivmappen gesammelten Blättern, ist zusätzlich eine digitale Edition im Aufbau. In dieser Onlineausgabe werden die Manuskripte mit sämtlichen editorischen Informationen sowohl als Faksimile wie auch in der differenzierten Transkription je einzeln und in synoptischer Darstellung offen zugänglich sowie zitier-, durchsuch- und auswertbar sein.