Edition

Unveröffentlicht Ungültig AGATE

    Grundinformationen

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    Europäische Religionsfrieden Digital eng
    Europäische Religionsfrieden Digital deu
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    PR.776
    II.A.29-1/-2
    Bei Printeditionen geben Sie das Jahr der Veröffentlichung an, bei mehrbändigen Werken den Zeitraum. Bei digitalen Editionen geben Sie den Zeitraum von der Veröffentlichung der ersten Version bis zum (geplanten) Abschluss des Editionsprojektes an. Besteht die hier beschriebene Edition aus mehreren Teilen, geben Sie die Zeitspanne für alle Teile an. Geben Sie das Jahr im Format YYYY an, einen Zeitraum im Format YYYY-YYYY. Ist das Editionsprojekt noch nicht abgeschlossen, können Sie YYYY- eingeben.
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    2020-01-01 - 2045-12-31

    Ausgabeformen

    Bitte wählen Sie aus, in welcher Form die Edition vorliegt. Gibt es verschiedene Ausgabeformen, können Sie diese in separaten Einträgen erfassen und anschließend diese Einträge über "Relationen" verknüpfen.
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    Hier können Sie eine Zitationsvorgabe oder einen Zitationsvorschlag eintragen.
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    Geben Sie hier die Sprache(n) an, die in der Ausgabeform verwendet werden. Die Sprachen, die in der Edition vorkommen, werden unter "Informationen zum/zu den Editionsobjekt(en)" erfasst.
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    Relationen

    Wenn Ihr Eintrag zu einer Reihe gehört, geben Sie diese hier an.
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    Hier können Sie eine kurze Projektbeschreibung hinterlegen. Bitte geben Sie an, in welcher Sprache das Abstract verfasst ist.
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    One of the great challenges facing Europe in the 21st century is to enable the peaceful coexistence of religions. The constructive handling of religious and confessional plurality is a task that ha... One of the great challenges facing Europe in the 21st century is to enable the peaceful coexistence of religions. The constructive handling of religious and confessional plurality is a task that has accompanied the history of Europe since its beginnings. The emergence of religious peace settlements from the 16th century onward pointed the way for all modern developments. They represent an essential building block for the constitution of the modern European state system. At the same time, they allow deep insights into the handling of religious coexistence as well as the development of the idea of tolerance and make it possible to understand today's religious plurality and to deal with it appropriately. Early modern religious peace regulations are legal regulations of confessional coexistence that made use of different enactment forms such as treaties, imperial dietary decrees, edicts, mandates, etc.. They are found not only in the well-known annexes (armistices) and religious peace treaties of the 16th century, such as the Augsburg Religious Peace (1555) or the Edict of Nantes (1598), but also in interstate peace treaties, trade and alliance treaties, or marriage contracts between confessional partners of the nobility. Religious peace settlements also guaranteed toleration for those who would have been accused of heresy and persecuted under the applicable religious law. In this respect, they set the course for the development of religious freedom and tolerance. They reshaped the relationship between religion and politics in Europe, laid the foundation for modern religious law, and pointed the way to modernity. This long-term project will editorially bring together the European religious peace settlements in the period from 1485 (Kuttenberg Landtagsabschied) to 1791 (Constitution Française) and make them available digitally in open access with German and English introductions for the international scientific community for the first time. It will comprehensively document the ramified emergence of the culture of religious peace in the "communication space of Europe" and make it accessible in a new way, as well as contribute to a changed view of Europe, its history and its handling of religious differences, and offer a key to understanding today's problematic situations. In doing so, it applies innovative digital methods and promotes their further development, sets new standards for digital editing, and at the same time promotes the qualification of young scholars.
    Zu den großen Herausforderungen Europas im 21. Jahrhundert gehört die Ermöglichung einer friedlichen Koexistenz der Religionen. Der konstruktive Umgang mit religiöser und konfessioneller Pluralität... Zu den großen Herausforderungen Europas im 21. Jahrhundert gehört die Ermöglichung einer friedlichen Koexistenz der Religionen. Der konstruktive Umgang mit religiöser und konfessioneller Pluralität ist eine Aufgabe, die die Geschichte Europas seit den Anfängen begleitet. Richtungweisend für alle neuzeitlichen Entwicklungen wurde das Entstehen von Religionsfriedensregelungen seit dem 16. Jahrhundert. Sie stellen einen wesentlichen Baustein für die Konstituierung des modernen europäischen Staatswesens dar. Gleichzeitig erlauben sie tiefe Einblicke in den Umgang mit religiöser Koexistenz sowie die Entwicklung des Toleranzgedankens und ermöglichen, heutige religiöse Pluralität zu verstehen und angemessen mit ihr umzugehen. Frühneuzeitliche Religionsfriedensregelungen sind rechtliche Regulierungen konfessioneller Koexistenz, die sich unterschiedlicher Erlassformen wie Verträge, Reichstagsabschiede, Edikte, Mandate etc. bedienten. Sie finden sich nicht nur in den bekannten Anständen (Waffenstillständen) und Religionsfriedensschlüssen des 16. Jahrhunderts, wie dem Augsburger Religionsfrieden (1555) oder dem Edikt von Nantes (1598), sondern auch in zwischenstaatlichen Friedensschlüssen, Handels- und Bündnisverträgen oder Eheverträgen zwischen konfessionsverschiedenen Partnern des Adels. Religionsfriedensregelungen garantierten auch jenen eine Duldung, die nach geltendem Religionsgesetz der Häresie bezichtigt und verfolgt worden wären. Insofern sind sie zentrale Weichenstellungen für die Entwicklung von Religionsfreiheit und Toleranz. Sie prägten das Verhältnis von Religion und Politik in Europa neu, legten die Grundlage für das neuzeitliche Religionsrecht und wiesen den Weg in die Moderne. Dieses Langzeitprojekt wird erstmals die europäischen Religionsfriedensregelungen im Zeitraum von 1485 (Kuttenberger Landtagsabschied) bis 1791 (Constitution Française) editorisch zusammenführen und digital im Open Access mit deutschen und englischen Einleitungen für die internationale scientific community nutzbar machen. Sie wird die verzweigte Entstehung der Religionsfriedenskultur im "Kommunikationsraum Europa" umfassend dokumentieren und auf neuartige Weise erschließen sowie zu einer veränderten Sicht auf Europa, seine Geschichte und seinen Umgang mit Religionsverschiedenheit beitragen und einen Schlüssel für das Verständnis heutiger Problemlagen bieten. Dabei wendet sie innovative digitale Verfahren an und befördert deren Weiterentwicklung, setzt neue Standards für die digitale Editorik und fördert zugleich die Qualifizierung des wissenschaftlichen Nachwuchses.

    Beteiligte Personen und Institutionen

    Erfassen Sie hier die Personen, die an dem editorischen Projekt beteiligt sind oder waren. Die Urheber:innen des edierten Materials werden unter "Informationen zum/zu den Editionsobjekt(en)" erfasst.
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    Erfassen Sie hier die Institutionen, die an dem editorischen Projekt beteiligt sind oder waren, z.B. als Fördermittelgeber:in, datenhaltende und/oder durchführende Institutionen.
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    Informationen zum/zu den Editionsobjekt(en) (= Edendum/Edenda)

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    Hier können die Quellen genauer spezifiziert werden. Mögliche Einträge sind beispielsweise: Handschriften, Typoskripte, Drucke, Briefe, Protokolle, Reiseberichte, Rezepte, Tagebücher oder Urkunden. Legen Sie für jede Angabe ein neues Feld an.
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    Geben Sie hier den Zeitraum an, in dem das bzw. die Editionsobjekte Ihrer Edition entstanden sind (möglichst im Format YYYY bzw. YYYY-YYYY.)
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    Erfassen Sie hier die dominanten Sprachen (bzw. Sprachstufen), mindestens die Hauptsprache der Editionsobjekte. Nutzen Sie das Freitextfeld für Sprachen, die nicht vom ISO-Code 639-3 abgedeckt werden.
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    Erfassen Sie hier die im Edendum verwendeten Schriftsysteme, insbesondere nicht-lateinische Schriften. Nutzen Sie das Freitextfeld für Schriften, die nicht abgedeckt werden.
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    Erfassen Sie hier den/die Urheber:innen zum Edendum. Die Angabe von Urheber:in bzw. Werk ist optional, für eine bessere Findbarkeit sollten Sie jedoch mindestens eine Angabe vermerken.
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    Erfassen Sie hier, falls vorhanden, den Werktitel des Edendums. Die Angabe von Urheber:in bzw. Werk ist optional, für eine bessere Findbarkeit sollten Sie jedoch mindestens eine Angabe vermerken.
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    Editorische Umsetzung

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    Technologien

    Sie können einen oder mehrere Einträge aus der Liste wählen oder einen neuen Eintrag hinzufügen.
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    Geben Sie hier die verwendete Software, Tools usw. an. Die Auswahlmöglichkeiten basieren auf dem SSH Marketplace.
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    Geben Sie hier die verwendete Software, Tools usw. an. Die Auswahlmöglichkeiten orientieren sich am Research Software Directory (RSD). Wenn Ihre Software nicht aufgeführt ist, empfehlen wir Ihnen, sie zu registrieren: https://research-software.cceh.uni-koeln.de/
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    Hier können Sie zusätzliche technische Angaben zur Edition machen. Für Technologien mit Namespace-URI (z.B. für CIDOC CRM die URI http://www.cidoc-crm.org/cidoc-crm/) bitte einfach diese angeben.
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    Informationen zum Datensatz

    Hier erfolgt die Angabe der Datenquelle bzw. Provenienz, aus der der Eintrag hervorgegangen ist. Bei "manueller Eingabe" ist dieser Eintrag selbst die Provenienz.
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    AGATE
    Zum Portfolio zählen Editionen, die von den Partnern der Task Area Editions in Text+ eingebracht und verzeichnet wurden.
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    Weitere Informationen

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    Verwenden Sie dieses Feld für die Angabe einer Review zum Projekt. Im Bereich digitaler Editorik ist das Rezensionsjournal RIDE einschlägig.
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    FAIR & FDM

    Es werden Angaben zum Forschungsdatenmanagement gemacht (z.B. in der Projektbeschreibung).
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    Es werden persistente Identifikatoren (z.B. DOI, ePIC) verwendet, um Forschungsdaten zu addressieren. (F = Findable)
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    Die Edition verwendet verbreitete Standards (z.B. TEI-XML). (I = Interoperable)
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    In der Edition werden Entitäten mit Normdaten verlinkt (z.B. GND für Personen) (I = Interoperable)
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    Die Daten werden über ein (zertifiziertes) Repositorium (z.B. CTS, nestor) zur Verfügung gestellt.
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    Die Daten werden zum Download zur Verfügung gestellt. (A = Accessable)
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    Der Zugriff auf Daten über Schnittstellen (z.B. REST, OAI-PMH) ist möglich. (A = Accessable)
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    Die verwendete Lizenz erlaubt eine weitgehende Nutzung der Daten. (R = Reusable)
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    Es wurden Maßnahmen zur barrierefreien Gestaltung der Webseite / des Webportals getroffen, auf der/dem die Edition präsentiert wird.
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    Registry Metadaten

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    27. Juli 2024, 12:19:42
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    27. Juli 2024, 12:00:34
    Einträge können aus untergeordneten Schichten bestehen, aus denen ein Eintrag zusammengesetzt wird. Legen Sie hier die untergeordneten Schichten und ihre Priorisierung fest. Speichern Sie den Datensatz möglichst unmittelbar nach Festlegung oder Veränderungen der Schichten, um den den Eintrag auf Basis seiner neuen Zusammensetzung bearbeiten zu können.
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